Vernetzung & Tagungen

Das ZSBH unterstützt die universitätsinterne und externe Vernetzung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Bereichen Schul-, Bildungs- und Hochschulforschung:

  • Unterstützung bei der Ausrichtung von Tagungen/Konferenzen/Symposien
  • Forschungs- und Promotionskolloquien
  • Ideenwerkstätte

Wenn Sie einen Antrag auf Veranstaltungsförderung an das ZSBH stellen möchten, müssen Sie Mitglied im ZSBH sein. Für Ihren Antrag auf Veranstaltungsförderung können Sie diese Vorlage nutzen.

Auswahl geförderter Veranstaltungen

Das ZSBH organisiert und fördert gemeinsam mit dem Institut für Erziehungswissenschaft der JGU Mainz die Sektionstagung empirische Bildungsforschung, die vom 13.-15. September 2021 in Mainz stattfindet. Das Tagungsthema lautet Grenzen sprengen – Forschung verbinden. Interdisziplinäre empirische Forschung jenseits klassischer Handlungsfelder. Hier geht es zur Tagungshomepage.

Die International Conference on the History of Mathematics Education (ICHME) wurde verschoben und findet nun 2022 in Mainz statt und wird unter der Leitung von Prof'in. Dr. Ysette Weiss, Fachdidaktik Mathematik an der JGU, durchgeführt.

Das Tagungsprogamm finden Sie nach der Veröffentlichung hier

Die 3rd International Conference on School Improvement Research (SIR): Concepts, Designs, and Methods Social structure and regulation processes in school improvement: theory, methods, occurrence, effects fand vom 25-26 April 2019 in Zürich statt

Am 10. Und 11. April 2019 fand der vom ZSBH geförderte “Cooperation Initiation Workshop Africa North/South” an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Leonie Schoelen, Doktorandin unter Mitwirkung von Univ.-Prof. Dr. Uwe Schmidt (Leiter des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung). Leonie Schoelen (M.A.) ist derzeit Doktorandin in Soziologie und Erziehungswissenschaften im Rahmen eines Co-Tutorships an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Paris Descartes-Universität in Frankreich. Ihre Dissertation befasst sich mit der Transformation des algerischen Hochschulsystems.

Ziel des Workshops war der Austausch über gemeinsame Forschungsinteressen, die potenzielle akademische Zusammenarbeit auf den Gebieten der Hochschul- und Wissenschaftsforschung und die mögliche regionale und institutionelle Vernetzung der Teilnehmer*innen.

Unter anderem wurden Vorträge gehört von:

  • Dr. Amar Baadj, University of Bonn/University of Trier, Germany - “Potential and challenges for cooperation between Historians and Archeologists in North Africa and Germany”
  • Prof. Patrício Langa, University of the Western Cape(UWC), Cape Town, South Africa/Eduardo Mondlane University(UEM), Maputo, Mozambique - “Bi/trinational cooperation success factors: the case of (joint) doctoral training”
  • Ms Goni Lee, University of Bath, United Kingdom - “Epistemic policy learning between South Korea and Algeria as policy translation: A case of Knowledge Sharing Programme with Algeria”
  • Prof. Latifa Negadi, University of Tlemcen, Algeria - “The ACADEMY Project coordinated by the University of Tlemcen under the Intra-Africa Academic Mobility Scheme”
  • Dr. Abbes Sebihi, Southeast Asian Ministers of Education Organization Regional Center for Vocational and Technical Education and Training (SEAMEO VOCTECH), Brunei Darussalam - “Successful higher education cooperation between African and European countries”
  • Dr. Ismet Touati, Algerian National Research Centre for Prehistory, Anthropology and History (CNRPAH), Tlemcen/Algiers, Algeria - “Reflections about the conditions of success in South-South cooperation in history research“
  • Dr. Emnet Tadesse Woldegiorgis, Bayreuth International Graduate School of Africa Studies (BIGSAS), University of Bayreuth, Germany - “The experience of BIGSAS as a network of six Pan-African universities"
  • Prof. Djawad Zendagui, University of Tlemcen, Algeria - “The University of Tlemcen’s Internationalisation Strategy”

Eine Follow-up-Veranstaltung ist noch für dieses Jahr an der Universität Tlemcen, Algerien geplant.

Zudem wird die Ausarbeitung einer Vorvereinbarung als Entwurf für ein Memorandum of Unterstanding (MoU) für eine Kooperation auf dem Gebiet der Hochschul- und Wissenschaftsforschung – oder im Falle Algeriens der Bildungssoziologie – zwischen dem ZSBH und den Mitgliedern der jeweiligen Institutionen vorgesehen. Darüber hinaus bietet der Zusammenschluss der Mitglieder aus verschiedenen Regionen Afrikas die Möglichkeit, regionale Kooperationen zu initiieren und zu begleiten.

Ergebnispräsentation

Ansprechpartnerin: Leonie Schoelen (M.A.)

Weitere Informationen

Die Sektion "Erwachsenenbildung" der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) wird dieses Jahr zu dem Thema "Lernen und Bildung in der Transformationsgesellschaft" von Prof. Dr. Heide von Felden (JGU, Institut für Erziehungswissenschaft, AG Erwachsenenbildung/Weiterbildung) organisiert und findet vom 26.-28. September 2018 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

Das Internationale Kolloquium zu "Innovation und Transformation in Schule, Unterricht und Lehrerbildung im frankophonen Nord- und Westafrika, Frankreich und Deutschland" wird von Prof. Dr. Carla Schelle (JGU, Institut für Erziehungswissenschaft, AG Schulforschung/Schulpädagogik) organisiert und findet vom 28.-30. Juni 2018 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

Flyer und Programm

Die Jahrestagung der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE) wird in diesem Jahr zu dem Thema "Politische, sozialwissenschaftliche oder gesellschaftswissenschaftliche Bildung? Aktuelle Herausforderungen, empirische Forschung und wissenschaftliche Begründung" von Prof. Dr. Kerstin Pohl (Institut für Politikwissenschaft, Didaktik der politischen Bildung) und Mathias Lotz (Institut für Politikwissenschaft, Didaktik der politischen Bildung) organisiert und findet vom 13.-16. Juni 2018 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

Flyer und Programm

Das Projekt "Pluriliteracies for Deeper Learning: Sustainable Teaching for Engagement, Adjustment and Life-Satisfaction (STEAL)"  baut auf dem Ertrag des seit 2015 eingerichteten Minigraduiertenkollegs "Integrierte Unterrichtsforschung in Fachdidaktik und Bildungswissenschaften" (Imhof, Meyer, Dreesmann & Thiele, 2015) und der Förderinitiative "Qualitätsoffensive in der Lehrerbildung" (Dreyer, Feldhoff, Harring, Hensel-Grobe, Meyer & Wendt 2015) auf. Lehrerinnen und Lehrer erforschen Bedingungen und Verfahren für vertieftes Lernen und Lehren.

Das internationale Graduiertenkolleg führt zwei erfolgreiche Forschungsinitiativen der JGU unter dem Dach des ZBH bzw. zukünftig des ZSBH zusammen und erzielt demnach eine Stärkung der Schulforschung sowie eine Weiterentwicklung der Forschungsorientierung in der Lehramtsausbildung und dient strategisch der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Fachdidaktiken an der Universität Mainz.

Die Arbeiten in der Graduate School STEAL werden durch einen interdisziplinär ausgelegten, theoretischen Rahmen integriert. Inhaltliche Basis ist das heuristische Modell des Lernens und Lehrens (vgl. Meyer, Doyle, Imhof & Connolly, im Druck a; vgl. Abbildung), das aus den Arbeiten des Mini-Graduiertenkollegs von Imhof et al. (2014) und aus dem international aufgestellten Team Pluriliteracies Teaching for Learning (Meyer, Coyle, Halbach, Schuck & Ting, 2015) entwickelt wurde.

Integratives Modell zur Beschreibung und Erklärung nachhaltiger Szenarien zur Förderung von akademischem Engagement, Lernen und Wohlbefinden (aus: Meyer & Imhof, 2017)

Ansprechpartner:
Univ-Prof. Dr. Margarete Imhof (E-Mail)
Univ.-Prof. Dr. Oliver Meyer
Psychologisches Institut
Abteilung Psychologie in den Bildungswissenschaften (Homepage)
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
55099 Mainz

Förderung durch: Impulsfonds der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz